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Gabriel

Werdende Eltern denken sich vor Geburt ihres Kindes die Namen des kommenden Sprößlings aus, wobei nicht immer klar ist, warum und wieso gerade welcher Name gewählt wird.

Gabriel ist so ein Name aus dem ich nicht schlau werde. Ich denke mir immer, wenn Mütter nicht wissen, ob der Vater der Gasmann, Briefträger oder Elektriker ist, dann nennen sie ihren Sohn Gabriel.

Jerk

26.11.08 18:00


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Geprüfter Buchhalter

Kurze Erfolgsmeldung: Meine Wenigkeit ist nun geprüfter Buchhalter. Lobt mich, Lobhudelt, verehrt mich, macht Götzenbilder nach meinem Ebenbild :-).

Jerk

7.11.08 19:42


Einfallslosigkeit

Fast ein Monat ist mein letzter Blogeintrag her. Irgendwie fehlen die zündenden Erlebnisse, über die man schreiben kann. Ok, beim Konzert am Donnerstag waren 5 zahlende Gäste..von dem mal abgesehen. Aja, einen kleinen Unfall hatte ich, wo ich dem Chef eines Kunden meiner Firma in seinen AUDI A6 reingefahren bin (die Kombination Auto und Jörg ist seit dem  Ableben meines Namensvetters aus der Politik nicht zu empfehlen , aber sonst.....Naja, eine Nintendo Wii versetzt mich manchmal zurück in meine Kindheit, wo ich vor 20 Jahren mit dem damalig aktuellen Nintendo spielend Stunden verbracht habe...abgesehen davon halt....vielleicht sollte ich noch die mündliche Buchhaltungsprüfung nächste Woche erwähnen. Wenn ich diese geschafft habe, weiß ich ,wie man Bücher führen muss. Ich kann damit also Chef einer politischen Partei werden (*sickersicker*).

Aber sonst....im Westen nichts Neues......

Jerk

1.11.08 16:54


Rockender Buchhalter

 Als rockigen Buchhalter wird man mich hoffentlich bald nennen können. Einerseits dewegen, weil ich nach bestandener schriftlichen Buchhalterprüfung zur mündlichen antreten darf und am 7.11. mein steuerrechtliches, handelsrechtliches und zahlungsverkehrstechnisches Wissen bestätigen darf. Andererseits darf ich nach gelungenem Auftritt gestern im Smaragd verkünden, dass ich mit meiner Band am 30.10 im Kulturzentrum Hof  zusammen mit Disenchants aus Traun und rohstoff aus Graz aufgeigen werde.

Jerk

9.10.08 19:16


Wahlsonntag

Heute ist Wahlsonntag und die österreichische Bevölkerung ist aufgerufen, von allen Übeln das geringste zu wählen. Vor einer Wahl stellt man sich die Frage "Was wähle ich?" und nach einer Wahl fragt man sich nach ein paar Monaten "Was habe ich da gewählt?".

 

28.9.08 09:54


Die Geschäftsidee

Als Computerinteressierter habe ich mir so meine Gedanken gemacht, wie man kapitalfördernd die ältere Generation mit Hilfe von Computern unterstützen kann. Gerade Gebrechlichen, die sehr viel Zeit vor dem Computer verbringen könnten, kann man das Leben erleichtern.

Man vernetzt den Heim PC des alten Menschen mit einem Zentralrechner des Roten Kreuzes. Die Lautsprecher des Heim PC sind von Werk aus auf höchste Lautstärke eingestellt. Wird 15 Minuten keine Taste auf der Tastatur gedrückt, wird gleich der Notruf eingeschaltet. Stellt das Rote Kreuz das Ableben fest oder kommt es zeitlich mit der Lebensrettung nicht mehr zusammen, kann ein Rot-Kreuz-Helfer am Zentralrechner mit der Tastenkombination Alt -> Entfernen den Abtransport einleiten.

Jerk

20.9.08 11:44


Der Schachausflug

Prolog: Alle 2 Jahre organisiert der Schachverein SV Steyregg einen Schachausflug, wo Schachspieler (Mitglieder und ohne Glieder) und Angehörige sich 3 Tage aufmachen, um die Welt unsicher zu machen. An diesen 3 Tagen steht SV nicht nur für Schachverein, sondern auch als Saufverein in gewisser Hinsicht. Im Bus gibt es reichlich Flüssiges und jeder Spender einer Runde wird mit einem dreifachen "Schach - Matt!" gewürdigt. Die Vereinshymne, die gerne gesungen wird, lautet "Zum Wohle, zum Wohle, zum Wohl dem Alkohole! Zum Wohle, zum Wohle, zum Wohl dem Alkohol!"

Weiters werfen manche männliche Kollegen einen Blick auf hübsche Frauen, was dezent verschlüsselt mit einem "Mei, is da Summer heit wieder schee" kundgetan wird.

An diesem Wochenende war es wieder soweit und 28 Schächer brachen auf gen Tschechien.

Tag 1: Bei der Hinfahrt wurde über Meldungen aus der Zeitung debattiert. Jörg Haider hat in der Sendung 'Konfrontationen' sich beim Publikum entschuldigt, dass er wegen eines Insektenstichs geschwächt sei und deshalb ein ähnliches Redetempo wie Van der Bellen an den Tag legen würde.

Angeblich lag laut Zeitung ein Mann nach einem Wespenstich  8 Minuten ohne Sauerstoffzufuhr im Koma und überlebte ohne Folgeschäden. Kann sein, dass es sich dabei um J.Haider handelte (kleiner Sickerwitz).

In Tschechien muss man ja bei Gastronoven aufpassen, dass sie keine Touristenpreise verrechnen und man gerollt wird, wie man so schön sagt. Die tschechische Gastronomenvereinigung nennt sich unter Fachkreisen "The Rolling Chechs"!

Die erste Station war Telc (sprich:Teltsch) (das c schreibt man mit einem Hakerl drüber und spricht es 'tsch' aus. Das Tschechische kommt mit 70% der Buchstaben aus, die wir aus dem Deutschen kennen. War jemand besonders unlustig witzig, würde man sagen "er hat in der Vickyste geschlafen".). Am Stadtplatz war es fein Essen und gegenüber saß eine Gruppe Engländer. Typische Briten - Naturschiachheiten vom Feinsten. Egal, auf alle Fälle bestellte sich eine mehr als mollige Dame ein Gericht, aber "without cheese, because it makes me fat". Sie spricht wohl aus Erfahrung, net wahr!?

Nach Telc tuckerten wir am Abend nach Brünn oder auf Tschechisch: Brno. Warum Brünn Brünn heißt, war mir anfangs nicht klar. Weil mehr als die Hälfte der Einwohner Sehschäden haben und Brünn tragen, oder man beim Anblick der meisten Menschen sagt: Brrrr! no!"?. Tags darauf gab es von einem Stadtführer die Aufklärung, dass Brünn "Schlamm" heißt und der Name wohl daher rührt, dass früher die Gegend oft verschlammt war.

Mein Zimmer teilte ich mit dem Obmann des Schachvereins. Beim Zubettgehen nach ein bissl Fortgehen (manche genossen den schönen Sommer), wurde mir so warm... legte sich der Obmann nackig neben mir hin. Ich habe mich fest in meine Decke eingewickelt.

Tag 2: begann turbulent. In seinem Leichtsinn ließ ein Schachkollege seine Tasche mit den Wertsachen beim Frühstück unbeaufsichtigt,was ein schwerer Fehler war. Pass, Geld, Schlüssel..alles was weg. Während die Mehrzahl ein abgekürzte Stadtbesichtigung von Brünn erlebte, verbrachte der Kollege mit Unterstützung eines tschechisch sprechenden Kollegen mit Bestandsaufnahmen bei der hiesigen Polizei.

Mittags fuhr die Gruppe über Austerlitz weiter nach Mykolov, fasr eine Grenzstadt nahe NÖ. Die Fahrt dorthin wurde mit diversen (tiefen) Witzen überbrückt.

"Ein Dompteur schleppt in einer Vorstellung des Zirkus ein Krokodil heran. Plötzlich läßt er seine Hose fallen, steckt sein bestes Stück in das offene Maul des Krokodils. Er schlägt auf den Kopf des Krokodils und -zack- schnappt es zu. Nichts passiert - tosender Applaus! Der Dompteur fragt: "Möchte jemand vom Publikum dies auch mal ausprobieren?". Meldet sich eine Frau im Hintergrund:"Ja, gerne! Aber schlagen Sie mir bitte nicht so fest auf den Kopf!"

In Mykolov angekommen, war Fussball Thema Nr.1, da Österreich gegen Frankreich spielte. Beim Durchzappen stieß ich auf eine Castingshow im tschechischen TV. Was herauskommt, ist in der Regeln ein Kasding, drum der Name Casting.

Der Abend in Mykolov wurde bei einem Heurigen verbracht, wo wir nach dem 3:1 Sieg der Österreicher zur Überaschung vieler die östereichische Bundeshymne zum Besten gaben.

Tag 3: War relativ unspektakulär. Vormittag in Mykolov, Heimfahrt über die Wachau, wo der Sommer nicht mehr so schön war und Ankunft um 20:00 in Steyregg.

Jerk

8.9.08 19:49


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